5 inspirierende englische Frauen für IWD 2022

5 inspirierende englische Frauen für IWD 2022

Der Internationale Frauentag ist ein Feiertag, der für die Gleichstellung der Geschlechter steht. Es bedeutet universelle Chancen für Frauen in der Gesellschaft, die die Hauptlast des unfairen Vergleichs mit ihren männlichen Kollegen in ihrer Branche zu spüren bekommen. Der Frauentag trägt dazu bei, Frauen in den Vordergrund zu rücken, die Einfluss auf die Welt genommen haben und dies weiterhin tun.

DDie Frauen in dieser Liste haben es geschafft, in ihrer Branche in der Gegenwart und Geschichte Spuren zu hinterlassen. Sie haben Pionierarbeit geleistet und tun dies auch weiterhin, während sie gleichzeitig dazu beitragen, das Gesicht und den Zweck ihrer angesehenen Branche zu formen.

Emma Kane

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung gründete Emma Kane Newgate Communications, früher bekannt als Redleaf Communications. Newgate Communications wurde 2012 gegründet und ist eine globale Kommunikations- und Interessenvertretung mit 600 Mitarbeitern.

Kane sammelte Erfahrung durch ihre internen Positionen. Inhouse-Erfahrung sammelte sie zunächst als Leiterin Marketing und Kommunikation bei der Investmentfondsverwaltung ProShares. Obwohl Kane mit besonderen Herausforderungen konfrontiert war, arbeitete sie sich in diesen Rollen mit Lebhaftigkeit und Entschlossenheit durch.
Emmas Fähigkeiten umfassen Finanz-PR, strategische Kommunikation und Krisenmanagement. 2017 wurde sie auf ihrem Gebiet mit dem Freedom of The City of London Award ausgezeichnet.

Sumi Biswas

Sumi Biswas ist Immunologin und CEO und Mitbegründerin des britischen Unternehmens SpyBiotech. Sie hat dazu beigetragen, zwei Impfstoffe zur Bekämpfung von Malaria zu entwickeln. Jeder dieser Impfstoffe erreichte klinische Studien, was die Brillanz von Biswas in der Welt des wissenschaftlichen Unternehmertums veranschaulicht.

Im Jahr 2020 unterzeichnete SpyBiotech eine Lizenzvereinbarung mit dem Serum Institute of India. Dies hilft bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs zur Bekämpfung von Covid-19. Biswas plant, seine biotechnologische Superglue-Technologie zu nutzen, um bei der Entwicklung kommerzieller Impfstoffe zu helfen.

Pam Bateson

Pam Bateson ist CEO von Thrive Partner, einer Online-Business-Coaching-Plattform. Thrive beschäftigt 300 Mitarbeiter und ist rund um die Uhr in Betrieb. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet, wobei Bateson als Lead Consultant und Executive Coach tätig war.
Ihre Kunden kommen aus der Branche und umfassen den Fernsehgiganten Viacom, England Rugby, PepsiCo und Greater London Authority. Bateson macht sich einen Namen, da sie auch in verschiedenen Organisationen engagiert ist.

Sie wurde auch mehrfach ausgezeichnet, und zu ihren Auszeichnungen gehört Time Magazines Best Female Entrepreneur of 2018, die Wahl des Bürgermeisters für das International Business Program in London. Sie war auch eine Sprecherin für Women of Silicon Roundabout.

Helen Sharman

Helen Sharman war Chemikerin und wurde 1989 die erste britische Astronautin. Aus 13.000 Bewerbern wurde sie für das Weltraumabenteuer namens Project Juno ausgewählt. Vor ihrer Reise in den Weltraum hatte Shaman als Chemikerin einen beeindruckenden wissenschaftlichen Hintergrund.

Nach ihrem Abschluss an der University of Sheffield arbeitete Helen in der Forschung und Entwicklung bei GEC in London. Nach Abschluss des Projekts Juno war sie mehrere Jahre als wissenschaftliche Moderatorin und Rednerin bei Veranstaltungen in Fernsehen und Radio tätig.

Derzeit ist Helen nur die Nummer sechs der jüngsten Menschen, die jemals die Erde verlassen und in den Weltraum gereist sind. Nach dem Projekt Juno erhielt sie 1990 die Bronze-, Silber- und Goldmedaille des Royal Aero Club. Heute ist sie UK Outreach Ambassador für das Imperial College London.

Rosalind Franklin

Franklin war ein Wissenschaftler, der mit der Entdeckung der Doppelhelix in der DNA Geschichte schrieb. Diese Entdeckung trug dazu bei, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sich die DNA von einer Generation zur nächsten bewegt.

Rosalind Franklin arbeitete meistens alleine, wenn männliche Wissenschaftler weibliche Wissenschaftler nicht willkommen hießen.Sie verbrachte 100 Stunden mit fotografischer und mathematischer Forschung, bevor sie schließlich die DNA-Struktur bewies. Unglücklicherweise sollte es jedoch 50 Jahre dauern, bis Franklins Arbeit und Beiträge anerkannt wurden.

Die Rosalind Franklin University wurde später im Jahr 2004 als ihre Namensvetterin gegründet. Eine Ode an die unterrepräsentierten aufstrebenden Wissenschafts- und Gesundheitsfachkräfte im MINT-Bereich. Im Jahr 2003 wurde der Rosalind-Franklin-Preis ins Leben gerufen und verliehen, um Einzelpersonen im MINT-Bereich für ihre herausragenden Arbeiten und Beiträge auszuzeichnen.

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